Literatur Podium Bergedorf

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Alexander Häusser
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"Satire par excellence"


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25.07.2012
Petra Oelker

 
Rayk Wieland
Kein Feuer, das nicht brennt.

Rayk Wieland machte zunächst eine Ausbildung zum Elektriker, studierte dann aber Philosophie, war Zeitungs-, Funk- und Fernsehredakteur und lebt heute als Autor und TV-Journalist in der Nähe von Hamburg.

Er schreibt u. a. für die bekannte Frankfurter Satirezeitschrift Titanic und veranstaltete zusammen
mit Gerhard Henschel den „Toten Salon“ im Nachtasyl des Hamburger Thalia Theaters.

Bereits in seinem hoch gelobtem Debüt
„Ich schlage vor, dass wir uns küssen“ ging es um den ehemaligen Staatsfeind „W.“, der gar nicht wusste,
dass er einer war. In seinem neuen Werk ist W. nun etwa vierzig Jahre alt und Reisereporter. Ungewöhnlich ist nur, dass er nicht reist.

Seit 1989 hat er, im Osten Berlins lebend, kein einziges Mal die Grenzen der ehemaligen DDR überschritten.






Seine Reportagen sind allesamt erfunden, aber sie kommen beim Publikum außerordentlich gut an. Man muss es nur können, wie einst Karl May.

Doch zu dessen Zeiten gab es noch keine vernetzten Informationssysteme und der hat auch nicht über Nordkorea geschrieben. Als „W.“ auffliegt, tritt er die erste Reise seines Lebens an.

„Kein Feuer, das nicht brennt“ ist ein Roman, dessen Geschichte gar nicht abwegig, sondern durchaus möglich ist. Was das Buch so reizvoll macht, ist seine Leichtigkeit, der Witz, das Gespür für feinsinnige Wahrnehmungen und die Fähigkeit, sie umzumünzen.

 


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